Der März steht in den Städtischen Bibliotheken Dresden ganz im Zeichen beeindruckender Frauen. Insgesamt zehn Autorinnen sind im März 2026 in der Zentralbibliothek im Kulturpalast und in den Stadtteilbibliotheken Blasewitz, Laubegast, Plauen und Südvorstadt zu Gast
Städtische Bilbliothek im Kulturpalast Dresden. Foto: MeiDresden.de
Unter dem Motto „Der März ist weiblich“ finden im März verschiedenen Lesungen statt und laden zu starken Frauenstimmen ein. Ein Überblick über die einzelnen Veranstaltungen:
Franziska Hauser und Maren Wurster: Ost*West*frau* Sachbuch vorgestellt | 3. März | 19.30 Uhr | Zentralbibliothek im Kulturpalast
12. VDIG-Lesemarathon zu Grazia Deledda, Italiens einzige Literaturnobelpreisträgerin Lesung auf Italienisch und Deutsch | 6. März | 19.30 Uhr | Zentralbibliothek im Kulturpalast
Ulli Lust: Die Frau als Mensch Graphic Novel vorgestellt | 10. März | 19.30 Uhr | Zentralbibliothek im Kulturpalast
Ines Körner und Florian Mayer: Paula Modersohn-Becker – Briefe & Tagebücher Musikalisch-literarisches Programm | 13. März | 19 Uhr | Bibliothek Laubegast
Annett Gröschner: Schwebende Lasten Lesung | 17. März | 19.30 Uhr | Zentralbibliothek im Kulturpalast
"Der März ist weiblich" - Starke Frauenstimmen in den Städtischen Bibliotheken Dresden. Foto: MeiDresden.de
Sabine Lehmbeck: Benefiz Lesung | 18. März | 19 Uhr | Bibliothek Blasewitz
Josi Wismar: Fractured Fates New Adult | 19. März | 19 Uhr | Bibliothek Südvorstadt
Mirna Funk: Balagan Lesung | 23. März | 19.30 Uhr | Zentralbibliothek im Kulturpalast
Iunona Guruli: Brief ohne Absender Lesung | 25. März | 18 Uhr | Bibliothek Plauen
Nora Gomringer: Am Meerschwein übt das Kind den Tod. Ein Nachrough Lesung | 31. März | 19.30 Uhr | Zentralbibliothek im Kulturpalast
"Der März ist weiblich" - Starke Frauenstimmen in den Städtischen Bibliotheken Dresden. Foto: MeiDresden.de
Den Auftakt machen am Dienstag, den 3. März 2026 Franziska Hauser und Maren Wurster. Sie sind mit ihrem Sachbuch Ost*West*frau zu Gast in der Zentralbibliothek im Kulturpalast.
Die Anthologie versammelt vielstimmige literarische Beiträge, die sich mit weiblichen Lebensrealitäten in Ost- und Westdeutschland auseinandersetzen. Zwischen politischen Systemen, Emanzipationsbewegungen und persönlichen Erfahrungen fragen die Texte danach wie Sozialisation, unser Arbeiten, Lieben, Begehren, unsere Mutterschaft und unser Selbstverständnis bis heute prägt. Was bedeutet es als Frau im Osten oder Westen aufzuwachsen? Welche Narrative haben sich verfestigt und welche halten einer genaueren Betrachtung nicht stand? Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 9 Euro bzw. 6 Euro mit gültigem Benutzerausweis.
Alle Informationen zum Themenmonat „Der März ist weiblich“ gibt es unter www.bibo-dresden.de
Quelle: Städtische Bibliotheken Dresden