„Wo Neugier Wissen schafft“ - am Freitag, 26. Juni 2026, ist die gesamte Vielfalt des Wissenschaftsstandortes Dresden an einem Abend zu erleben. Zur Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften (LNdW) öffnen von 17 bis 24 Uhr Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und zahlreiche Partnerinstitutionen stadtweit ihre Türen. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei und machen Forschung und Innovation für Interessierte zugänglich.

„Wo Neugier Wissen schafft“ - am Freitag, 26. Juni 2026, ist die gesamte Vielfalt des Wissenschaftsstandortes Dresden an einem Abend zu erleben. Foto: Gert Altmann (Pixabay)„Wo Neugier Wissen schafft“ - am Freitag, 26. Juni 2026, ist die gesamte Vielfalt des Wissenschaftsstandortes Dresden an einem Abend zu erleben. Foto: Gert Altmann (Pixabay)

Oberbürgermeister Dirk Hilbert: „Unsere Lange Nacht der Wissenschaften steht für Austausch und Begeisterung und bringt Wissenschaft dorthin, wo sie hingehört: in die Mitte der Gesellschaft. Besonders für junge Menschen bietet der Abend eine einmalige Gelegenheit, verschiedene Tätigkeitsfelder in der Wissenschaft persönlich kennenzulernen.“

Die 23. LNdW bietet Einblicke in aktuelle Zukunftsthemen und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen von Laboren und Instituten. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus Experimenten, Vorträgen, Führungen und Mitmachangeboten. Die Programmpunkte sind unter www.wissenschaftsnacht-dresden.de einsehbar und werden regelmäßig bis zum Tag der Veranstaltung ergänzt.

Unter anderem stellt VON ARDENNE mit einer Vakuumglocke vor, wie sich Luftballons und Wasser unter Vakuum verhalten. Am Fraunhofer IKTS zeigt ein interaktiver Demonstrator, wie mithilfe von Messtechnik der Zustand von Brücken überwacht werden kann, während am Fraunhofer IIS verschiedene Roboter mit KI ihre wachsenden Fähigkeiten unter Beweis stellen. Auch das beliebte Fabmobil lädt wieder zur Entdeckungsreise in die Welt der Halbleiter ein.

Die Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften wird vom Amt für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden in Kooperation mit dem Netzwerk „Dresden – Stadt der Wissenschaften“ veranstaltet.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden