Die Große Kreisstadt Dippoldiswalde hat sich erfolgreich der Reprädikatisierung als Erholungsort gestellt. Eine Urkunde wird am Mittwoch von der Sächsischen Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch überreicht. Besonders Malter mit der gleichnamigen Talsperre steht im Zeichen der Erholung.

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Die Große Kreisstadt Dippoldiswalde präsentiert sich als attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort im malerischen Erzgebirge. Mit ihrer einzigartigen Kombination aus historischer Altstadt, naturnaher Lage und moderner Infrastruktur bietet die Stadt sowohl ihren Einwohnern als auch Besuchern ein vielfältiges Lebensgefühl.Die Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück, die sich in zahlreichen liebevoll restaurierten Bauwerken widerspiegelt. Gleichzeitig setzt Dippoldiswalde auf nachhaltige Entwicklung und innovative Projekte, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Kulturveranstaltungen, Freizeitmöglichkeiten und ein breit gefächertes Bildungsangebot machen die Stadt zu einem lebendigen Mittelpunkt für Jung und Alt.

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Dippoldiswalde, von den Einheimischen oft liebevoll „Dipps“ genannt, ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Sie liegt etwa 20 Kilometer südlich von Dresden am Fuße des Osterzgebirges. Die Stadt besteht aus der Kernstadt und 20 Ortsteilen (z. B. Malter, Paulsdorf, Reichstädt).

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Die mittelalterliche Bergbaulandschaft Dippoldiswalde ist Teil des Welterbes „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“.
Die Talsperre Malter ist ein beliebtes Ausflugsziel zum Baden, Camping und für Wassersport. Die älteste im täglichen Dienst stehende Schmalspurbahn Deutschlands hält in Dippoldiswalde.