Es krabbelt, summt und fliegt im Zoo Leipzig: Ob krabbelnd am Boden oder elegant durch die Lüfte gleitend – die kleinsten Tiere sind oft die größten Überlebenskünstler. Mit raffinierten Strategien sichern sie ihr Überleben und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Ökosysteme. Die Entdeckertage „Krabbeln und Fliegen“ am 25. und 26. Juli laden dazu ein, sich auf die Spuren von Biene, Schabe und Co. zu begeben und ihre faszinierende Welt zu erkunden. Besucherinnen und Besucher erfahren an beiden Tagen, warum Flügel nicht nur für das Fliegen tauglich sind oder welche Tiere als wahre Verwandlungskünstler gelten, außerdem erwartet sie an abwechslungsreichen Erlebnisstationen ein spannendes Mitmachprogramm für die ganze Familie.

Blaukehlaras in den neuen Vogelwelten Foto:Zoo LeipzigBlaukehlaras in den neuen Vogelwelten Foto:Zoo Leipzig

In allen Erlebniswelten sind für Interessierte besondere Aktionen vorbereitet:
Stabheuschrecken, Asseln und Käfer sind aus nächster Nähe zu entdecken, während in den neuen Vogelwelten Amazonien und Loriversum spannende Einblicke hinter die
Kulissen geboten werden. Die Stadtimker informieren über die Bedeutung der Bienen, und im Nutzpflanzengarten von Gondwanaland dreht sich alles um nützliche Insekten. Mitmachaktionen wie Schnabelquiz, Speckstein-Bemalen und Tiergesichter-Schminken runden das Angebot ab. Zusätzlich können verschiedene Führungen, wie beispielsweise
die Tour „Insektenfresser im Zoo“, vorab gebucht und genutzt werden, um besondere Einblicke zu erhalten.
Das umfassende Programm ist auf der Website einsehbar: Entdeckertage im Zoo Leipzig

2Giraffenjungtier von Sipiwe auf der Savanne im Zoo Leipzig. Foto: Zoo Leipzig2Giraffenjungtier von Sipiwe auf der Savanne im Zoo Leipzig. Foto: Zoo Leipzig

Countdown zum Namensaufruf bei den Giraffen:
Inzwischen ist der Sohn von Giraffenkuh Sipiwe (8) einen Monat alt und bereits mit der Herde sowie den anderen Savannenbewohnern vergesellschaftet. „Wir sind äußerst zufrieden mit seiner Entwicklung, und es ist wirklich schön zu sehen, wie er mit der Herde und den anderen Bewohnern in Interaktion geht. Er scheint ein echter Draufgänger zu sein. Vielleicht finden wir für ihn einen zum Temperament passenden Namen. Die Beteiligung am Namensaufruf ist wieder riesig, und bislang wurden bereits über 1.300 kreative Vorschläge eingereicht“, zeigt sich Zoodirektor Prof. Jörg Junhold zufrieden. Noch bis zum 23. Juli können Namensvorschläge über die Website des Zoos eingereicht werden. Entsprechend des Verbreitungsgebietes der Rothschildgiraffen (Giraffa camelopardalis rothschildi) werden Namen aus Ost- und Südafrika gesucht.

Vorschläge können unter https://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/namensaufruf/ eingereicht werden

Quelle: Zoo Leipzig