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Dresden. Der Striezelmarkt Dresden steht wegen der Corona-Pandemie auf der Kippe, aber die Landeshauptstadt kauft neue Sicherheits-Elemente für 150.000 Euro.

Dresden. Der Striezelmarkt Dresden steht wegen der Corona-Pandemie auf der Kippe, aber die Landeshauptstadt kauft 36 neue Sicherheits-Elemnete für 150.000 Euro. MeiDresden.de berichtete mehrfach über den Striezelmarkt und die "Sicherheits-Elemente". Ob und wie der Striezelmarkt in diesem Jahr stattfinden wird, soll die neue Corona-Schutzverordnung zeigen.

Wasserpacks  Foto: Archiv © MeiDresden.deWasserpacks Foto: Archiv © MeiDresden.de

Mifram Sperren  Foto: Archiv © MeiDresden.deMifram Sperren Foto: Archiv © MeiDresden.de

Soweit die Verordnung des Freistaates es zulässt und es für uns möglich ist, werden wir natürlich einen Striezelmarkt durchführen. Weihnachtsmärkte sind als Teil des Brauchtums wichtig für das gesellschaftliche Miteinander. Gleichzeitig sind sie für die Händler eine Grundlage ihres Geschäfts, die schon im letzten Jahr unter der Corona-Pandemie gelitten hatten

Oberbürgermeister Dirk Hilbert

Dresdner Striezelmarkt 2021 soll stattfinden  Foto: (Archiv) © MeiDresden.de/Mike SchillerDresdner Striezelmarkt 2021 soll stattfinden Foto: (Archiv) © MeiDresden.de/Mike Schiller

Zusätzlich zu den bereits bekannten MIFRAM-Sperren und den mit 1.200 Litern Wasser gefüllten Indutainern kommen ab diesem Jahr, sogenannte CITYSAFEs zum Einsatz, heißt es aus der Landeshauptstadt. Die "mobilen Zufahrtssperren" bestehen aus einem extrem robusten Werkstoff und sollen die internationalen Crashtest-Normen PAS 68 und IWA 14-1 übererfüllen, scxhrieb die Landeshauptstadt auf Nachfrage von MeiDresden.de

Wo die neuen Elemente eingesetzt werden sollen, ist nicht bekannt, aber es sieht danach aus, als würden diese entlang der Wilsdruffer Straße aufgebaut werden. Denn wie die Landeshauptstadt Dresden weiter schrieb, gibt es dadurch eine Barrierefreiheit für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder. Sie sollen auch deutlich flucht- und paniksicherer als die zahlreichen bisher existierende mobilen und festen installierte Fahrzeugsperren sein. Der Aufbau erfolgt bis zur Eröffnung am 22. November.