Dresden. In unserem heutigen #faktenfreitag schauen wir auf eine besondere Herausforderung für unsere Kolleginnen und Kollegen: Großraum- und Schwertransporte.

In unserem heutigen #faktenfreitag schauen wir auf eine besondere Herausforderung für unsere Kolleginnen und Kollegen: Großraum- und Schwertransporte.Schuhe, Fernsehgeräte und andere Waren, die über Straßen zu ihren Bestimmungsorten verbracht werden, passen üblicherweise in Kartons, auf Paletten oder in Container. Übergroße Maschinen, Teile von Windkraftanlagen oder riesige Rohre für Pipelines können jedoch nicht in gebräuchliche Brummis verladen werden, sondern müssen per Großraum- oder Schwertransport von einem zum anderen Ort verbracht werden.

#faktenfreitag – Großraum- und Schwertransporte © Symbolfoto (Pixabay)#faktenfreitag – Großraum- und Schwertransporte © Symbolfoto (Pixabay)

Solche Spezialtransporte rufen auch immer wieder unsere Kolleginnen und Kollegen auf den Plan. Denn deren Routen müssen durch die Polizei abgesichert oder sogar vorübergehend gesperrt werden. Deshalb finden die meisten dieser Transporte auch nachts statt, wenn der Verkehrsfluss nicht oder nur gering beeinträchtigt wird.

#faktenfreitag – Großraum- und Schwertransporte © Symbolfoto (Pixabay)#faktenfreitag – Großraum- und Schwertransporte © Symbolfoto (Pixabay)

Im Jahr 2020 begleiteten Polizistinnen und Polizisten 683 Großraum- und Schwertransporte über die Straßen im Bereich der Polizeidirektion Dresden. Dabei sind insgesamt 1.593 Einsatzstunden angefallen. Die Aufgaben rund um eines solch speziellen Transports sind für unserer Kolleginnen und Kollegen vielseitig. Denn nicht nur müssen sie für die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer sorgen, sie überprüfen auch, ob alle Auflagen erfüllt wurden und protokollieren, wenn es zu unvorhersehbaren Beschädigungen kommt.

Quelle: Polizeidirektion Dresden