Während die Niederlande und Schweden am Sonnabend auf dem Rasen gerade um Fußball-WM-Punkte kickten, haben sich Jessica und Tom über die Geburt ihrer Tochter gefreut. Tamina ist das 1.000. Baby, das in diesem Jahr im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden geboren wurde. Damit ist diese erste runde Marke der Geburtenbilanz erneut mitten im Juni erreicht. Tamina kam am 20. Juni 2026, um 18:57 Uhr zur Welt. Insgesamt hat es damit 962 Geburten in diesem Jahr gegeben, davon 36 Zwillings- und 1 Drillingsgeburten. Unter den 1.000 Kindern sind 452 Mädchen und 548 Jungs.
Tom, Jessica und Tamina gemeinsam mit Frau Prof. Pauline Wimberger und Herr Dr. Matej Komar. Foto: UKDD/Michael Kretzschmar
Der Juni ist traditionell der Jubiläumsmonat in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Auch in diesem Jahr hat das 1.000. Baby kurz vor der Jahreshalbzeit das Licht der Welt erblickt. Bei 962 Geburten kamen 452 Mädchen und 548 Jungs zur Welt. Damit bestätigt sich die stabile Entwicklung der Geburtenzahlen am Uniklinikum und ein damit verbundener Vertrauensbeweis der Eltern in die Arbeit der Gynäkologie. Als Krankenhaus der Maximalversorgung und als einziges ostsächsisches Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe bietet das Uniklinikum ein hocherfahrenes Team, optimale Ausstattung und richtungsweisende Präventionsprojekte. Um die Familien kümmert sich ein Team aus Hebammen sowie den Expertinnen und Experten der Gynäkologie, Kinder- und Jugendmedizin, Kinderkrankenpflege, Anästhesiologie und Transfusionsmedizin. Maximale Sicherheit vor, während und nach der Geburt ist dabei für viele werdende Eltern das ausschlaggebende Argument für die Wahl des Uniklinikums. Dazu zählt auch die Sicherheit bei der Versorgung von Risiko- und Mehrlingsschwangerschaften sowie die Versorgung von Früh- und kranken Neugeborenen. Auch hierbei gilt das Universitätsklinikum Dresden seit vielen Jahren deutschlandweit als Vorreiter.
Mit 2.158 Geburten im Jahr 2025 bleibt das Universitätsklinikum Dresden Spitzenreiter in Sachsen. Darunter waren 69 Zwillings- und zwei Drillingsgeburten. „Die Zahl der in diesem Jahr betreuten und zu begleitenden Mehrlingsschwangerschaften hat erfreulicherweise zugenommen. In diesem Jahr haben wir bereits mehr als 70 Schwangere mit Zwillingen oder Drillingen begleitet“, sagt Dr. Matej Komar, Oberarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe. Damit ist zur Jahresmitte bereits eine Anzahl an Betreuungen erreicht, die sonst einen erheblich längeren Zeitraum benötigt haben.
„Als einziges ostsächsisches Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe - dem sogenannten ‚Level 1‘ - bieten wir die maximale Sicherheit einer optimalen ärztlichen wie pflegerischen Versorgung und einer und einer umfassenden Betreuung, vor, während und nach der Geburt. Egal ob es sich um eine Risikoschwangerschaft handelt oder um eine ganz normal verlaufende Schwangerschaft – bei uns fühlen sich werdende Mütter und ihre Familien sicher umsorgt“, sagt Prof. Pauline Wimberger, Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.
Quelle: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden