Ein Stück Eisenbahngeschichte erlebt seine Renaissance nach 23 Jahren. Der legendäre DDR-Schnellzug „Vindobona“ fährt nach einer umfassenden und sorgfältigen Restaurierung wieder. Die letzte Fahrt fand am 12.04.2003 statt. Seitdem stand der Zug in einer Halle an der Zwickauer Straße in Dresden. Die SVT Görlitz wollte unter der Idee  „Ein Zug für Mitteldeutschland“ den Zugverband der Deutschen Reichsbahn, auch bekannt unter den Namen VT 18.16, „Karlex“, "Vindobona" oder "Neptun", betriebsfähig restaurieren und langfristig wirtschaftlich betreiben.

Im Vergleich 2021 zu 2026 © MeiDresden.deIm Vergleich 2021 zu 2026 © MeiDresden.de 

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Die Restaurierung des Zuges, die mehrere Jahre in Anspruch nahm, wurde mit großer Sorgfalt durchgeführt, um den historischen Charme des Zuges zu bewahren und zugleich modernen Anforderungen an Sicherheit und Komfort gerecht zu werden. Besonderer Wert wurde darauf gelegt, die markanten Waggons mit ihrem unverwechselbaren Design und die technischen Originaldetails zu erhalten.Der „Vindobona“ war in der DDR eine der schnellsten und komfortabelsten Verbindungen von Berlin über Dresden nach Wien und darüber hinaus – eine Verbindung, die nicht nur Menschen, sondern auch Kulturen miteinander verband. 

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Mit der Rückkehr des „Vindobona“ auf die Schienen wird ein bedeutendes Kapitel der Eisenbahngeschichte lebendig gehalten – eine Verbindung, die weit über die Schienen hinausgeht. Die offizielle Erstfahrt des VT 18.16 fand am 13.06.2026 von Halberstadt nach Thale am Samstag statt. Am Sonntagnachmittag kam er dann nach Radebeul, wo ihn hunderte Menschen begrüßten.

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Seine Heimat wird in Radebeul auf einem extra Gleisanschluss mit Halle sein. Der Zugverband besteht aus zwei Triebköpfen und zwei Mittelwagen. 


 So sah der Zug in der Halle aus

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