Dresden. Am Montag haben sich branchenüber-greifend hunderte Unternehmen auf dem Neumarkt zusammengefunden. Sie alle hatten bzw.haben viele Fragen und eine Forderung,

Am Montag haben sich branchenübergreifend hunderte Unternehmen auf dem Neumarkt zusammengefunden. Sie alle hatten bzw. haben Frage. Dabei waren unter anderem Fitnessstudios, Hotels, Restaurants, Bars, Einzelhandel, Kosmetik, Tourismusbranche, Lieferanten und viele mehr. Sie alle stehen mit dem Rücken an der Wand und können nicht mehr. Doch die Amtsmühlen laufen langsam. So wurde unter anderem auch nach den Dezemberhilfen und den folgenden Hilfen für die Unternehmer gefragt. Bei der Beantwortung nach den Hilfen durch den Sächsischen Wirtschaftsminister Martin Dulig gab es bei den Anwesenden Unmut zu spüren. Dieser äußerte sich unteranderem, als Mitarbeiter ihre Brautkleider vor die Bühne warfen. Aber auch abgelaufenes Bier, welches nicht mehr verkauft werden konnnte, lief auf den Altmarkt. Der Unmut und der Ärger bei Anwesenden war sehr groß. Der anwesende Torsten Herbst FDP (Bundestagsabgeordneter) fordert einen klaren Perspektivplan. Weiter sagte er: "Viele Festlegungen werden auf Landesebenen geschlossen. Sachsen kann eigene Schritte gehen.Das man bis heute keinen Öffnungsplan hat ist nicht zu verstehen".

Viele Fragen und doch keine Antworten und Hoffnung auf Öffnungen!   Foto: MeiDresden.deViele Fragen und doch keine Antworten und Hoffnung auf Öffnungen! Foto: MeiDresden.de

Martin Dulig: Wir müssen Kontakte auf ein Minimum reduzieren und verantwortungsvoll damit umgehen, das ist unsere gemeinsame Aufgabe. Wir wollen jetzt ein Konzept mit Testen und Impfen, das die Menschen wieder arbeiten, ins Theater gehen können, dass sie in den Laden und ins Restaurant gehen können. Das ist die einzige Alternative. Ich habe es satt, seitenlange Todesanzeigen zu lesen, denn das ist die Realität. Die Realität ist das es um Leben und um Tod geht. Das können sie nicht wegpfeifen. Sondern das ist die Realität. Sie haben mit uns einen Partner um Wege zu suchen, auch in absehbarer Zeit wieder Dienstleistungen und Geschäfte zu ermöglichen. Das ist unser Ziel. Mein Vorschlag ist lassen sie uns das zu unserem gemeinsamen Ziel machen. Wir sind nicht Ihre Gegner, sondern die die mit Ihnen in Sachsen einen gemeinsamen Weg führen wollen!

Viele Fragen und doch keine Antworten und Hoffnung auf Öffnungen!  Foto: MeiDresden.deViele Fragen und doch keine Antworten und Hoffnung auf Öffnungen! Foto: MeiDresden.de

Wolle Förster: Herr Dulig, wir verstehen das auch alle. Keiner von denen die hier sind weisen das weg oder verleugnen das. Ich denke nur das wir den Unternehmern, denn wir sind ja Unternehmer geworden, weil wir Verantwortung übernommen haben. Wir sind alles erwachsene Personen, die ein Unternehmen führen wollen und die Gäste schützen werden. Weiter forderte Wolle, dass man die schwarzen Schafe anders bestrafen solle. Wir unternehmen was und wenn sie uns die Anzahl der Gäste reduzieren, alles berechtigt. Achten sie darauf wer es missachtet, aber bitte etwas mehr Verantwortung an unsere Unternehmer.

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Das komplette Live-Video von der Aktion: https://www.facebook.com/watch/live/?v=740654273260358&ref=watch_permalink