Dresden. Schulen, die im kommenden Schuljahr ein Kulturdenkmal »adoptieren« wollen, können sich wieder mit ihrer Projektidee um Prämien bewerben.

Schulen, die im kommenden Schuljahr ein Kulturdenkmal »adoptieren« wollen,können sich wieder mit ihrer Projektidee um eine der zahlreichen Prämien bewerben. Kultusministerium und Landesamt für Denkmalpflege haben die mittlerweile 28. Wettbewerbsrunde des Landesprogramms »PEGASUS – Schulen adoptieren Denkmale« ausgeschrieben. Bis zum 20. Juni 2022 können sich Klassen, Kurse und Lerngruppen aller Schularten um eine der 18 Prämien in Höhe von 500 Euro bewerben. Drei dieser Prämien sind von der Stadt Dresden für ein Kulturdenkmal in der Landeshauptstadt ausgelobt.

Schulen adoptieren Denkmale – neue Wettbewerbsrunde startet ©MeiDresden.deSchulen adoptieren Denkmale – neue Wettbewerbsrunde startet ©MeiDresden.de

Ausdrücklich wird auf die mögliche Beschäftigung mit einem archäologischen Denkmal hingewiesen. Für eine Projektidee zum Thema »UNESCO Welterbe« gibt es zusätzlich eine Prämie in Höhe von 1.000 Euro. Mit dem Geld soll jeweils die Umsetzung der Projektidee unterstützt werden. Teilnehmer des Landesprogramms erhalten außerdem die Möglichkeit, an einem Bildungstag im September teilzunehmen, wo sie weitere sächsische Denkmale kennenlernen. In diesem Jahr besteht zudem die Chance, die im Herbst stattfindende Denkmalmesse in Leipzig zu besuchen. Alle Prämierten nehmen automatisch am Wettbewerb um den Sächsischen Kinder- und Jugenddenkmalpreis des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung teil. Das Formblatt für die Bewerbung sowie weitere Informationen sind zu finden unter: www.schule.sachsen.de/pegasus.

PEGASUS ist ein gemeinsames Programm des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung, dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, dem Landesamt für
Archäologie Sachsen und dem Dresdner Amt für Kultur und Denkmalschutz.

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Kultus

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