Mitarbeitende der Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz von Sachsenforst bescherten kürzlich rund 375 Grundschülern an vier Tagen aufregende Entdeckungen in der Waldnatur. Für die Kinder bedeuten die Waldjugendspiele Spiel, Sport, Spaß an kurzweiligen Stationen in idyllischer Natur und die Möglichkeit, über sich hinaus zu wachsen. Unterstützt von Freiwilligendienstleistenden hatten Mitarbeitende der Umweltbildung liebevoll je einen Parcours mit abwechslungsreichen Stationen für die 27. Waldjugendspiele an der Bildungsstätte Sellnitz am Fuße des Liliensteins im Nationalpark Sächsische Schweiz sowie im Waldgebiet Viehleite in Pirna im Landschaftsschutzgebiet aufgebaut.

Förster, Ranger, Forstwirte sowie das Team der Umweltbildung der Nationalpark- und Forstverwaltung betreuten die vielfältigen Stationen der Parcours. Mit Erfahrung und Engagement vermittelten sie den Kindern spannende Informationen über den Wald.  Foto: Hp. MayrFörster, Ranger, Forstwirte sowie das Team der Umweltbildung der Nationalpark- und Forstverwaltung betreuten die vielfältigen Stationen der Parcours. Mit Erfahrung und Engagement vermittelten sie den Kindern spannende Informationen über den Wald. Foto: Hp. Mayr

Für involvierte junge Freiwilligendienstleistende ist die Organisation und Durchführung solcher Naturbildungsveranstaltungen eine wertvolle und manchmal sogar wegweisende Erfahrung. Laura Larissa Lepczynski war beispielsweise im Rahmen eines Pflichtpraktikums während ihres Studiums der Landschaftsarchitektur an der TU Dresden an der Organisation und Realisierung der 26. Waldjugendspiele beteiligt. Mit besonderer Freude blickt sie heute auf das Gemeinschaftserlebnis Waldjugendspiele zurück: „Wir haben den Schulkindern regionale Besonderheiten ihrer Heimat erlebbar gemacht und nähergebracht. Die Kinder hatten sehr viel Spaß an den Geschicklichkeits- und Denkaufgaben und haben Neues über sich selbst erfahren.

Auch haben sie beispielsweise zum Berufsbild des Rangers viel gelernt – das hat mich besonders gefreut. Die Waldjugendspiele waren für mich eine wichtige, sogar richtungsgebende, vorberufliche Erfahrung. Besonders gefallen hat mir, einerseits eine eigene Handschrift in die Mitorganisation der Waldjugendspiele einbringen zu können und gleichzeitig gemeinsam so viele Menschen zu koordinieren.“

Uwe Borrmeister (m. r.), Leiter der Nationalpark- und Forstverwaltung von Sachsenforst, und Margitta Jendrzejewski (m. l.), Leiterin der Naturbildungsstätte Sellnitz, begrüßen traditionell die Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Mitarbeitende und Freiwillige der Nationalpark- und Forstverwaltung zu den Waldjugendspielen in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz. Das Foto stammt von 2025; hier ist Laura Larissa Lepczynski (h. 2. v. l.) als Freiwillige eingebunden.  Foto: Hp. MayrUwe Borrmeister (m. r.), Leiter der Nationalpark- und Forstverwaltung von Sachsenforst, und Margitta Jendrzejewski (m. l.), Leiterin der Naturbildungsstätte Sellnitz, begrüßen traditionell die Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Mitarbeitende und Freiwillige der Nationalpark- und Forstverwaltung zu den Waldjugendspielen in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz. Das Foto stammt von 2025; hier ist Laura Larissa Lepczynski (h. 2. v. l.) als Freiwillige eingebunden. Foto: Hp. Mayr

Jetzt macht Laura Larissa Lepczynski naturräumliche Besonderheiten in größerem Maßstab nachhaltig erlebbar. Denn sie ist seit Mai 2026 als Sachbearbeiterin Erholungsraum- und Besucherkonzeption tätig und trägt so als Teil des vielfältigen Teams der Nationalpark- und Forstverwaltung zur Entwicklung der Nationalparkregion bei.

Dr. Karolin Tischer, Leiterin FB 4 Besucherzentren und Umweltbildung der Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz von Sachsenforst, freut sich in diesem Jahr ganz besonders über die Bedeutung der Waldjugendspiele und den Zuspruch in der Nationalparkregion: „Das Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz wird im September 70 Jahre alt! Schon sehr lange kümmern sich Menschen um die Pflege und den Erhalt unserer außergewöhnlichen Landschaft. Den Kindern hier spielerisch und aktiv einen Zugang zum Wald als Lebensraum, Erholungsort und perspektivisch vielleicht sogar als berufliches Umfeld zu schaffen, ist uns ein Herzensanliegen.“

4Jetzt macht Laura Larissa Lepczynski naturräumliche Besonderheiten in größerem Maßstab nachhaltig erlebbar. Denn sie ist seit Mai 2026 als Sachbearbeiterin Erholungsraum- und Besucherkonzeption tätig in der Nationalpark- und Forstverwaltung von Sachsenforst tätig.4Jetzt macht Laura Larissa Lepczynski naturräumliche Besonderheiten in größerem Maßstab nachhaltig erlebbar. Denn sie ist seit Mai 2026 als Sachbearbeiterin Erholungsraum- und Besucherkonzeption tätig in der Nationalpark- und Forstverwaltung von Sachsenforst tätig.

Quelle: STAATSBETRIEB SACHSENFORST