Filderstadt/Dresden. Die schnelle Hilfe aus der Luft wird gebraucht, in der Corona-Pandemie mehr denn je. Der in Dresden stationierte Christop 38 leistete vergangenes Jahr  1.316 Einsätze.

Filderstadt/Dresden. Die schnelle Hilfe aus der Luft wird gebraucht, in der Corona-Pandemie mehr denn je.Dies belegen die heute von der DRF Luftrettung veröffentlichten Einsatzzahlen des vergangenen Jahres. Insgesamt wurden die Hubschrauber und Flugzeuge der rot-weißen Flotte 38.076-mal alarmiert und verzeichnen damit einen Einsatzzuwachs von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (36.586 Einsätze). Auch die Gruppe der DRF Luftrettung leistete mehr Einsätze als im Vorjahr: 41.302 gegenüber 39.971 Einsätzen 2020.

 Jahresbilanz 2021 der DRF Luftrettung – Einsatzzahlen der Station Dresden - DRF Luftrettung Station Dresden Christoph 38 H135   Foto: © DRF LuftrettungJahresbilanz 2021 der DRF Luftrettung – Einsatzzahlen der Station Dresden - DRF Luftrettung Station Dresden Christoph 38 H135 Foto: © DRF Luftrettung

Für die rot-weißen Luftretter stand aber auch die weitere Entwicklung der Luftrettung im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Das zeigen unter anderem die Bereitstellung von zwei zusätzlichen Hubschraubern für den Katastrophenfall, die beginnende Modernisierung der H145-Flotte auf den Fünfblattrotor sowie der Startschuss für die Ausbildung zum Berufshubschrauberpiloten durch die Akademie der DRF Luftrettung.

Der in Dresden stationierte Hubschrauber der DRF Luftrettung leistete im vergangenen Jahr insgesamt 1.316 Einsätze, davon 1.149 in der Notfallrettung und 167 zum Transport kritisch kranker oder verletzter Patienten zwischen Kliniken. Die in Sachsen stationierten Hubschrauber der DRF Luftrettung wurden 2021 zusammen 2.991-mal alarmiert.

Quelle: DRF Luftrettung

 

 

Zusätzlicher Rettungshubschrauber für Sachsen   Foto: Archiv MeiDresden.deZusätzlicher Rettungshubschrauber für Sachsen Foto: Archiv MeiDresden.de

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