Dresden. Mit dem Aufziehen des Orkantiefs „Ignatz“ kam es im Laufe des heutigen Tages im Netzgebiet der SachsenNetze zu Versorgungsunterbrechungen.

Mit dem Aufziehen des Orkantiefs „Ignatz“ kam es im Laufe des heutigen Tages im Netzgebiet der SachsenNetze zu Versorgungsunterbrechungen im Mittel- und Niederspannungsnetz. Grund dafür waren zumeist umstürzende Bäume oder herabfallende Äste, die Schäden an Freileitungen verursachten. Im Laufe des Vormittags weiteten sich die Störungen aus, die zeitweise 70 Mittelspannungsstationen betrafen. SachsenNetze arbeitet mit Hochdruck an der vollständigen Wiederversorgung.

Sturmtief „Ignatz“ sorgt für Versorgungsunterbrechungen im Netzgebiet ©MeiDresden.deSturmtief „Ignatz“ sorgt für Versorgungsunterbrechungen im Netzgebiet ©MeiDresden.de

Alle verfügbaren Kräfte sind im Einsatz. Die Reparaturarbeiten wurden, bzw. werden umgehend eingeleitet, betroffene Kunden durch Umschaltungen schnellstmöglich wiederversorgt. Die komplette Wiederversorgung kann sich aufgrund der dynamischen Wetterlage noch bis in die Abendstunden oder den morgigen Tag hinziehen.

Betroffen waren, bzw. sind aktuell Gebiete im Bereich Lommatzsch, Großenhain, Nossen, Meißen, Riesa Nord, Ulberndorf, Neustadt Sachsen, Heidenau, Weixdorf und Radeburg.

Wir informieren zeitnah über das Wiederversorgungsgeschehen.

Weitere Informationen auf unserer Service-Plattform: https://serviceplattform.sachsen-netze.de

Quelel: Sachsen Energie AG

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