Dresden.  Die Außengastronomie ist wieder erlaubt, doch in Dresden will man mit dem "Modellprojekt BE.SAFE Dresden" mehr Öffnungsszenarien umsetzen.

Die Außengastronomie ist wieder erlaubt, doch in Dresden will man mit dem "Modellprojekt BE.SAFE Dresden" mehr Öffnungsszenarien umsetzen. Wie die Landeshauptstadt Dresden auf Nachfrage mitteilte entwickelt man Öffnungsszenarien für Gastronomie und Einzelhandel unter wissenschaftlicher Begleitung in einem räumlich begrenzten Gebiet. Das Projekt ist in zwei Phasen unterteilt. In Phase 1 öffnen max. 20 gastronomische Einrichtungen zusätzlich im Innenbereich im Gebiet Frauenkirche bis Zwinger für zwei Wochen. In der anschließenden Phase 2 können bis zu 40 gastronomische Einrichtungen (Innenbereich) und Einzelhandel unter Ausweitung des Gebietes bis Hauptstraße öffnen. Phase 2 ist auf 4 Wochen begrenzt.

Ein "Guter Plan", wenn es funktioniert!   Symbolfoto: © MeiDresden.deEin "Guter Plan", wenn es funktioniert! Symbolfoto: © MeiDresden.de

Doch die Umsetzung dieses Modelprojektes gestaltet sich schwierig, denn wie die Landeshauptstadt Dresden auf Nachfrage sagte, soll das Einvernehmen mit dem Sächsischen Datenschutzbeauftragten noch nicht vorliegen. Erst danach und mit dem bereits vorliegenden Einvernehmen der Fachkommission Modellprojekte des SMWK kann das Amt für Gesundheit und Prävention die Genehmigung erteilen.